Für die Sitzung des Kreistages am kommenden Freitag haben die Fraktionen der CDU, der Linken, der Grünen, der SPD, der FDP und der Freien Wähler gemeinsam einen Antrag gestellt, der aus Sicht der AfD-Kreistagsfraktion unter anderem eine massive Verschärfung des Waffengesetzes fordert, die vor allem Sportschützen und Jäger treffen würde.

Am Ende des vergangenen Jahres waren im Main-Kinzig-Kreis 37.222 Schusswaffen registriert. Das geht aus den Antworten auf zwei Anfragen der Fraktionen von Grünen und Linken im Kreistag an die Kreisverwaltung hervor. Der Schusswaffenbestand ist demnach seit 2016 um circa 800 Waffen zurückgegangen. Gegen neun Waffenbesitzer besteht der Verdacht, dass sie einer extremistischen Vereinigung oder der Reichsbürgerbewegung angehören.

Nachdem sich in den letzten Tagen eine Diskussion um den Radverkehr im Main-Kinzig-Kreis entsponnen hat und nach der jüngsten Veröffentlichung des Umweltbundesamtes, in welcher mehr Platz für Radfahrer gefordert wird, meldet sich nun auch der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul, zu Wort:

Die Antragsfrist für eine Förderung mit Mitteln aus dem neu geschaffenen Kulturfonds des Main-Kinzig-Kreises ist abgelaufen, in einer ersten Runde werden vier Projekte finanzielle Unterstützung erhalten.

Von links: Katrin Hess (Leitung Amt 70), Karsten Dill (Amt 70), Susanne Simmler (Erste Kreisbeigeordnete), Klaus Schenja (Vorsitzender LPV), Fritz Dänner (Vorsitzender LPV), Simon Kaltenbach und Anika Hensel (LPV) und Eva Deuse-Wodicka (Amt 70).

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landschaftspflegeverbandes arbeiten ab sofort für den Main-Kinzig-Kreis bei der Entwicklung von artenreichem Grünland in FFH-Gebieten.

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