Parallel zu den weiterhin sehr hohen Infektionszahlen und einem neuen Höchststand der Inzidenz hat der Main-Kinzig-Kreis in seinem Verwaltungsstab weitere Maßnahmen für Schulen und Kindertageseinrichtungen auf den Weg gebarcht. Diese notwendigen Schritte wurden in Abstimmung mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten in der Rhein-Main-Region und dem Staatlichen Schulamt beschlossen.

Das Corona-Kabinett der Hessischen Landesregierung hat die bestehenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus im Bereich Sport und Kunst- und Musikschulen verändert. Demnach ist es künftig für Amateur- und Freizeitsportler möglich, alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands auf und in allen Sportanlagen Sport zu treiben. Gleichzeitig können die Musik- und Kunstschulen wieder geöffnet werden.

„Wir sind enttäuscht!“ Mit dieser deutlichen Aussage seines Präsidenten Dr. Rolf Müller (Gelnhausen), gleichzeitig aber auch mit Verständnis, hat der Landessportbund Hessen e.V. auf die Aktualisierung der Corona-Verordnung durch die Hessische Landesregierung reagiert. „Es steht außer Frage, dass der organisierte Sport die Neufassung der Verordnung respektieren und seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung weiter nachkommen wird. Das Verbot jeglichen Sportbetriebs auf den Sportanlagen trifft den Vereinssport aber sehr hart“, sagte Müller in Frankfurt.

Am 25.09.2020 hat der Kreistag des Main-Kinzig-Kreises beschlossen, dass die Vorlage 5.16. zu dem Amoklauf in Hanau, inklusive der zugehörigen Passagen zu Änderungen des Waffengesetz, nochmals überarbeitet werden soll.

Zur der Vorstellung des Haushaltsentwurfes 2021 und der mittelfristigen Finanzplanung bis 2024, erklärt der finanzpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Michael Reul:

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