Die Veranstaltungsbranche in Deutschland und Europa steht vor einer ungewissen und herausfordernden Zukunft. Eine sich dynamisch verändernde Pandemielage lässt aktuell vielen Unternehmer keine Chance auf eine solide Jahresplanung. Aufgrund der jüngsten Vereinbarung der Ministerpräsidenten sind Großveranstaltungen bis Ende des Jahres 2020 verboten.

Die CDU Main-Kinzig und ihr Kreisgeschäftsführer Martin Fischer gehen zukünftig getrennte Wege. Wie am Donnerstag bekannt wurde, haben sich beide Seiten auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses geeinigt. Der Grund für die Trennung: Die Zusammenarbeit zwischen Fischer und der Kreisvorsitzenden Dr. Katja Leikert hat nicht funktioniert.

Der hessische FDP-Landtagsvizepräsident Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn hat zusammen mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Daniel Protzmann, dem FDP-Mitglied im Kreisausschuss, Prof. Dr. Ralf-Rainer Piesold, dem Vorsitzenden der FDP-Kreistagsfraktion, Kolja Saß, und dem Beisitzer im FDP-Kreisvorstand, Michael Otten, die Breitband Main-Kinzig GmbH besucht, um mit dem Kreisbeigeordneten und Wirtschaftsdezernenten Winfried Ottmann (CDU), dem Geschäftsführer Anton Schneid und der Assistenz der Geschäftsleitung, Simone Roth, über die Entwicklung des Breitbandausbaus im Main-Kinzig-Kreis zu sprechen.

Die hausärztliche Versorgung muss in vielen Orten des Main-Kinzig-Kreises dauerhaft gestärkt werden – dafür hat der Kreis mit Julia Fock seit über einem Jahr eine eigene Koordinatorin.

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler mit der neuen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Grit Ciani (rechts).

Die neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte für den Main-Kinzig-Kreis heißt Grit Ciani und kommt aus Neuberg.

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