„Wir trauern um die Opfer des rassistischen Mordanschlags vom 19. Februar 2020. Die furchtbare Tat vor einem Jahr war eine Zäsur für Hanau, den Main-Kinzig-Kreis, aber auch weit über die Grenzen der Region hinaus“, schreiben die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU Main-Kinzig, Dr. Katja Leikert, der Landtagsabgeordnete Heiko Kasseckert sowie Isabelle Hemsley (Fraktionsvorsitzende), Joachim Stamm (Stadtverbandsvorsitzender) und Jens Böhringer (Oberbürgermeisterkandidat) im Namen der CDU Hanau.

„Der Main-Kinzig-Kreis bezieht seit Jahren Position gegen politischen Extremismus oder antidemokratische Ideologien jeglicher Art und wendet sich aktiv gegen Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und politisch motivierte Gewalt“, erklärt der Vorsitzende der Jusos im Main-Kinzig-Kreis, Lennard Oehl, der für den Kreistag kandidiert und für die SPD auch im Bundestagswahlkreis Hanau kandidieren möchte.

„Nach dem Anschlag in Hanau merkte man den Schulterschluss aller demokratischen Kräfte im Bundestag gegenüber undemokratischen Tendenzen fast physisch“, so beschrieb Omid Nouripour eines der Erlebnisse, in dem sich der gesellschaftliche Zusammenhalt für ihn besonders gezeigt habe.

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