„Steuergelder dürfen nicht für Geldanlagen riskiert werden. Der Main-Kinzig-sollte für sich selbst Richtlinien für Geldanlagen definieren, wie er es schon seit Jahren von den Städten und Gemeinden erwartet“, fordert Kolja Saß, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion.

Christoph Degen (links) und Andreas Hofmann.

Es war ein außergewöhnlicher Parteitag der Kreis-SPD, der am 28. Mai unter Einhaltung eines gründlichen Hygienekonzepts, mit viel Abstand und unter freiem Himmel im Herbert-Dröse-Stadion bei Sonnenschein stattfand. Neben der Einstimmung auf die diesjährige Bundestagswahl im Herbst waren die insgesamt 106 Delegierten aus dem Main-Kinzig-Kreis aufgerufen, einen neuen Vorstand zu wählen.

Die Fraktion der Freien Wähler Main-Kinzig (FW) benennt ihre Mitglieder für die vier Ausschüsse zum Kreistag des Main-Kinzig-Kreises und sieht sich hierbei gut aufgestellt.

"Seit nun 14 Monate halten Eltern durch. Sie sind solidarisch. Leisten Homeoffice, Kinderbetreuung, Motivation und Freizeitgestaltung unter Pandemie-Bedingungen", so die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Müller in einer Pressemitteilung.

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