Landrat und Finanzdezernent Thorsten Stolz (SPD) will zur Entlastung der 29 Städte und Gemeinden in Abstimmung mit den Koalitionsfraktionen von SPD und CDU eine Senkung der Kreisumlage für das Haushaltsjahr 2021 auf den Weg bringen. „In den Städten und Gemeinden sind die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie durch einen Rückgang der Steuern klar spürbar. Aufgrund der wirtschaftlich guten Entwicklung aus den Vorjahren haben wir die Möglichkeit, unsere Städte und Gemeinden im nächsten Jahr durch eine Senkung der Kreisumlage zu entlasten. Dieses Vorgehen habe ich bereits eng mit den Koalitionsfraktionen von SPD und CDU abgestimmt“, erklärt der Landrat.

Zur Regierungserklärung zur Wirtschaftspolitik erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Heiko Kasseckert:

Die CDU-Vorsitzenden der Verbände Erlensee, Großkrotzenburg, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg und Schöneck sowie die Junge Union (JU) und die Senioren Union Main-Kinzig begrüßen die Ankündigung von Dr. Katja Leikert, erneut für die Wahl zum Deutschen Bundestag kandidieren zu wollen, und sichern der 45-jährigen Bruchköblerin in einer gemeinsamen Erklärung ihre Unterstützung zu.

Landrat Thorsten Stolz (SPD) hat Gedankenspielen zu den Möglichkeiten einer Lagerung von Atommüll im Spessart und im Main-Kinzig-Kreis eine klare Absage erteilt. Der jetzt von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) vorgelegte „Zwischenbericht Teilgebiete“ beschreibt den Spessart mit seinem „kristallinen Wirtsgestein im Grundgebirge“ als grundsätzlich geeignet. Konkret heißt es zu der betroffenen Region südwestlich der Kinzig: „Die Anwendung der geowissenschaftlichen Abwägungskriterien lässt daher insgesamt eine günstige geologische Gesamtsituation für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle erwarten.“

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