Alle Menschen in Deutschland sind aufgerufen, jedwede vermeidbaren Treffen eben auch zu vermeiden. „Wir bleiben zuhause!“, heißt es angesichts der Verlängerung von Lockdown und Kontaktbeschränkungen seit inzwischen fast einem Jahr. Das gilt sowohl für den privaten, aber auch für den beruflichen Bereich. Das viel beschriebene „Homeoffice“ steht nicht nur symbolisch für den aktuellen Standort vieler Menschen.

Auch bei der Landratswahl trat Gerhard Stehlik als Einzelkandidat an und klebte seine Plakate selber.

Die AfD wird bei der Kommunalwahl am 14. März neben dem Kreistag nur noch in Maintal und Linsengericht antreten. Damit sind die Pläne der Partei gescheitert, sich im gesamten Main-Kinzig-Kreis zu etablieren. Vor allem in Hanau war in den vergangenen Jahren intensiv am Aufbau einer Fraktion für das Stadtparlament gearbeitet worden. Immerhin stellt die Partei dort, wie sich jetzt herausgestellt hat, sogar zwei Oberbürgermeister-Kandidaten.

Der Main-Kinzig-Kreis und mit ihm seine Breitband Main-Kinzig GmbH haben sich auf den Weg gemacht, das größte Infrastrukturprojekt des Kreises zu realisieren (wir berichteten). Wie der zuständige Dezernent Winfried Ottmann (CDU) auf Anfrage des CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Michael Reul dieser Tage berichtete, wird der Main-Kinzig-Kreis die Summe von 183 Millionen Euro investieren, um den gesamten Kreis mit Glasfaser bis ins Haus (fibre to the home, FTTH) zu erschließen.

Als absolut sensationell hat die SPD Main-Kinzig die derzeit laufenden Planungen für den FTTH-Ausbau im Main-Kinzig-Kreis bezeichnet und ist davon überzeugt: „Das wird die Stellung des Main-Kinzig-Kreises in der Rhein-Main-Region in Sachen Digitalisierung nachhaltig stärken.“

„Wir danken den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, die seit Monaten unser Gesundheitsamt dabei unterstützen, Infektionsketten im Main-Kinzig-Kreis nachzuverfolgen. Dies ist eine wertvolle Unterstützung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt, die seit Beginn der Pandemie großartigen Einsatz leisten“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Michael Reul.

Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD) hat die zwischenzeitlich rückläufigen Zahlen an Corona-Neuinfektionen zu Jahresbeginn eher zurückhaltend bewertet und fühlt sich nun „leider bestätigt“. „Mit einigen Tagen Abstand registrieren wir wieder deutlich mehr Covid-Fälle. Das bereitet mir Sorgen, denn je heftiger das Infektionsgeschehen in der Fläche verläuft, desto schwieriger wird mit ein paar Tagen Versatz auch die Lage im medizinischen Bereich und desto gefährlicher wird es auch für den Bereich der Pflege“, sagte Simmler.

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