Gemeinnützige Sportvereine, die einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb unterhalten, sind im vom Land Hessen aufgelegten Soforthilfeprogramm für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe antragsberechtigt.

Um den Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus unvermindert fortsetzen zu können, wird der Main-Kinzig-Kreis sich in eigener Verantwortung weiter für die Bereitstellung von Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel einsetzen. Als weiteren Schritt hat Landrat Thorsten Stolz (SPD) jetzt gemeinsam mit der Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD) und dem Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (CDU) die heimischen Unternehmen zur Mitwirkung aufgerufen.

Die Altenheime und Pflegeeinrichtungen gelten in Corona-Zeiten als umso schützenswerter, als es sich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern praktisch durchweg um Menschen aus Risikogruppen handelt. „Das hohe Alter, die vielzähligen Vorerkrankungen bei den Menschen, all das fordert vom Personal, den Angehörigen wie auch von den Menschen in den Einrichtungen selbst höchste Sensibilität und Vorsicht ab“, erklärt Sozial- und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD).

Mit dem Krankenhausentlastungsgesetz hat der Deutsche Bundestag im Zuge der Corona-Pandemie in Rekordzeit massive finanzielle Unterstützung für das Gesundheitswesen auf den Weg gebracht.

Im Land Hessen wird für bestimmte Berufsgruppen auch an den Wochenenden, Feiertagen und in den hessischen Osterferien eine Kindernotbetreuung gesichert. Das Land und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf ein solches Notangebot ab dem 4. April verständigt. Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und die Kommunalen Spitzenverbände teilen mit, dass die Wochenend- und Feiertagsbetreuung für die Kinder von Eltern ermöglicht wird, deren Tätigkeit im Gesundheitswesen und im Rettungsdienst in den nächsten Wochen besonders wichtig ist.

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