Bei den Bundesjugendspielen konnten sie ihr Können nun unter Beweis stellen. Die Disziplinen umfassten Sprint, Weitsprung, Wurf und Crosslauf. Insgesamt nahmen rund 200 Grundschüler teil. Die Auwiesenschule richtete den Wettbewerb gemeinsam mit der Alten Dorfschule Gondsroth aus. Für ihre Leistungen erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde als Anerkennung.
Zu Beginn begrüßte Kerstin Pöhlker, Rektorin der Auwiesenschule, alle Teilnehmer: „Ich wünsche uns allen heute viel Spaß und vor allem faire Wettbewerbe. Besonders heiße ich unsere Gäste aus Gondsroth willkommen.“ Die Grundschule Gondsroth nutzt für ihren Sportunterricht regelmäßig die Turnhalle der Auwiesenschule, da sie selbst über keine eigene Trainingsmöglichkeit verfügt. Die gemeinsame Nutzung der Halle zeigt die gute Zusammenarbeit beider Schulen.
Im Weitsprung erzielten die Zweitklässler Weiten von bis zu 3,20 Metern. In der dritten Klasse lag der weiteste Sprung bei 3,40 Metern. Beim Weitwurf schaffte ein Zweitklässler eine Distanz von 25 Metern. Die Bestzeit im Sprint lag bei 9,2 Sekunden, gelaufen von einem Jungen aus der zweiten Klasse. Beim Crosslauf bewältigten die Kinder eine Strecke auf dem Schulgelände. Dabei hüpften sie auf einem Bein, liefen Slalom, meisterten Froschsprünge und sprangen in Reifen. Nach dem Absolvieren aller Stationen konnten die Kinder beim freien Spielen entspannen. Die Lehrkräfte boten Dosenwerfen, Wasserspiele, Kreidemalen und Schwungtuchspiele an.
"Der Dank der Schulleitung gilt allen Helfern, die die Spiele ermöglicht haben. Dazu gehören Lehrkräfte, Betreuer des Ganztags sowie Eltern. Sie haben Zeiten gestoppt, Weiten gemessen und die Kinder angefeuert. Es war ein rundum sportlicher Tag", heißt es abschließend aus den Schulen.






