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500 Euro Förderung vom Land für „Leesdorf-Marsch 2.0“

500 Euro Förderung vom Land für „Leesdorf-Marsch 2.0“

Gute Nachricht für die Freiwillige Feuerwehr Neuenhaßlau: Für das außergewöhnliche Spenden- und Partnerschaftsprojekt „Leesdorf-Marsch 2.0“ hat der Förderverein der Feuerwehr nun eine Unterstützung des Hessischen Innenministeriums in Höhe von 500 Euro erhalten.

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Der Landtagsabgeordnete Max Schad (CDU) und Bürgermeister Matthias Pfeifer (Soziale Wählergemeinschaft) hatten sich gemeinsam dafür eingesetzt. 

„Unsere Feuerwehren leisten Tag für Tag Enormes - im Einsatzdienst genauso wie für den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort“, betont Max Schad. Und Matthias Pfeifer ergänzt: „Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie viel Herzblut, Kameradschaft und ehrenamtliches Engagement über das normale Maß hinaus dahinterstehen.“ Vom 1. bis 24. Juli werden Feuerwehrkameraden aus Neuenhaßlau gemeinsam mit ihrer Partnerfeuerwehr Baden-Leesdorf aus Niederösterreich die rund 755 Kilometer zwischen den beiden Gemeinden zu Fuß zurücklegen. Mit dem „Leesdorf-Marsch 2.0“ wollen die Beteiligten nicht nur an die seit 2016 bestehende Feuerwehrpartnerschaft erinnern, sondern auch verstorbener Kameraden gedenken und Spenden für in Not geratene Feuerwehrleute sammeln.

Die Spendenerlöse kommen jeweils zur Hälfte dem Sozialfonds des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Kinzig sowie dem Unterstützungsfonds des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes zugute. Die Vorbereitung und Durchführung eines solchen Projekts sind mit erheblichem organisatorischem und finanziellem Aufwand verbunden. Neben der detaillierten Routenplanung entstehen Kosten für Material, Versorgung, Begleitfahrzeuge sowie Übernachtungen entlang der Strecke, die vollständig durch ehrenamtliches Engagement getragen werden.

Schad und Pfeifer hatten in Wiesbaden für eine Unterstützung des Projekts geworben - mit Erfolg. „Es ist wichtig, dass solche außergewöhnlichen Initiativen die verdiente Anerkennung und Unterstützung erhalten. Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden investieren hier ihre Freizeit für einen guten Zweck und setzen zugleich ein starkes Zeichen für Zusammenhalt über Ländergrenzen hinweg.“

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