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Ronneburg: Verena Greger bleibt SPD-Vorsitzende

Ronneburg: Verena Greger bleibt SPD-Vorsitzende

Am 19. Juni trafen sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ronneburg in der Gaststätte "Zur Krone" zu ihrer Jahreshauptversammlung.

Harth & Schneider

Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Rückblick auf die Kommunalwahl im März. Dabei hatten die Sozialdemokraten erstmals in der Geschichte der Gemeinde nicht die Mehrheit der Stimmen gewonnen. Das war angesichts des Ausscheidens einiger langjähriger Kommunalpolitiker und der Konstellation mit einer CDU-Bürgermeisterin allerdings auch nicht sehr überraschend.

Felix Waitz, der die Versammlung wegen der kurzfristigen Verhinderung der Vorsitzenden Verena Greger, leitete, lobte den sehr engagierten Wahlkampf der zum Teil neu formierten Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl. Bei den Neuwahlen des Vorstands wurden Verena Greger als Vorsitzende, Felix Waitz als stellvertretender Vorsitzender und Thorsten Habermann als Kassierer einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Der bisherige Schriftführer Volker Schäfer trat aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl an. Felix Waitz und die anwesenden Mitglieder bedankten sich für sein langjähriges Engagement für die Sozialdemokratie in Ronneburg. Zu seinem Nachfolger wurde ebenfalls einstimmig Marcus Jae gewählt. Damit wurde das Ziel, eine bessere Vernetzung zwischen dem Vorstand und der Fraktion in der Gemeindevertretung zu gewährleisten, erreicht. Das galt auch für die Wahl der Beisitzer. Hier wurde Ingrid Schäfer in ihrem Amt bestätigt und für die ausgeschiedenen Gerd Schatz und Jürgen Waitz wurden die Fraktionsvorsitzende Iris Dörr und der Gemeindevertreter Thilo Gerstung neu in den Vorstand gewählt. Auch diese Wahlen verliefen einstimmig.

Zum Abschluss der Wahlen wurde Detlev Gumbel als Nachfolger von Heidi Henz zum Kassenprüfer gewählt. Die Versammlung, an der auch der erste Beigeordnete des Main-Kinzig-Kreises Andreas Hofmann teilnahm, waren sich darin einig, dass man auch in der neuen Rolle als Oppositionspartei die bisherige Politik fortsetzen wolle, die sachlich und kollegial gemeinsam die besten Lösungen für Ronneburg sucht.

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