Um 18.12 Uhr wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Innenstadt alarmiert. Sie rückte mit circa 20 Helferinnen und Helfern unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Axel Ruppert an und dem qualmenden Gerät unter Atemschutz zu Leibe. Die Maschine war schnell abgelöscht und wurde dann ins Freie gebracht. Anschließend wurde das mehrstöckige Gebäude intensiv be- und entlüftet. Wegen der großen Hitzeentwicklung schmolz auch der Anschlussschlauch eines Gerätes in dem Raum, so dass Wasser im Keller austrat.
Vor Ort waren auch knapp zehn Helfer des DRK-Rettungsdienstes sowie der Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes. Sie untersuchten zwei Bewohner des betreffenden Gebäudes, weil bei ihnen der Verdacht auf Rauchgasintoxikation bestand. Bei konnten allerdings anschließend vor Ort verbleiben. Die Polizeibeamten schätzten den entstandenen Schaden auf mindestens 3000 Euro.
Parallel machten sich die Wehrleute im Gebäude auf die Suche nach einem zunächst vermissten Haustier. Das konnte aber wohlbehalten aufgefunden werden. Während die Aktiven sich noch vor Ort um diese Einsatzstelle kümmerten, ging eine weitere Alarmmeldung über die Leitstelle ein. Dieses Mal wurde ein Kleinfeuer im Bereich der Kinzigstraße gemeldet. Auch hier war die Wehr vor Ort.
Fotos: Ulrich Schwind





