Die Corona-Pandemie hat „enorme wirtschaftliche Auswirkungen auf die Main-Kinzig-Kliniken“. Das erklärte Landrat Thorsten Stolz (SPD) in der Kreistagssitzung. Da immer mehr Kapazitäten für Corona-Patienten freigestellt werden müssten, würden die Einnahmen für die geplanten Eingriffe wegfallen. Dazu kommt, dass die kreiseigene Gesellschaft aktuell ein Liquiditätsproblem hat.

Volle Unterstützung für den SPD-Kreistagsabgeordneten Karl Netscher: Nach dem die AfD in einem Flugblatt seine Leitung des Haupt- und Finanzausschusses bei der Suche nach einem Standort für die Gesundheitsakademie als „holprig“ bezeichnet und dabei sein Alter als Erklärung angeführt hatte, bekam er Applaus aus fast allen Reihen im Kreistag nach seiner persönlichen Erklärung. „Altersdiskriminierung“, bezeichnet der 80-Jährige aus Ronneburg das Vorgehen der AfD, die sich von fast allen Fraktionen deutliche Kritik anhören musste.

Die CDU-Kreisvorsitzende Katja Leikert (links) mit Staatsanwältin Dr. Julia Bussweiler.

Kein schönes, aber dafür umso wichtigeres Thema stand im Mittelpunkt einer Online-Diskussionsrunde der CDU Main-Kinzig mit Dr. Julia Bussweiler, Staatsanwältin und Pressesprecherin der hessischen Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt.

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