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Nach Attentat in Monaco: Ukrainerin aus Hessen auf der Flucht

Nach Attentat in Monaco: Ukrainerin aus Hessen auf der Flucht

Am Montagabend, 29.06., kam es im Fürstentum Monaco zu einer Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen und Ermittlungen der monegassischen Strafverfolgungsbehörden hatten sich Bezüge nach Hessen ergeben.

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Im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens wurde am Donnerstag, 02.07., schließlich die angemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis durch die hessische Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, durchsucht. Des Weiteren wurde ein von ihr genutztes Fahrzeug durchsucht und sichergestellt. Die Frau steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Es konnten Beweismittel sichergestellt werden, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die monegassischen Behörden bei den Ermittlungen und stehen hierzu in engem Austausch. Die gesuchte Frau befindet sich aktuell auf der Flucht. Es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen.

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Kommentare

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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
23 minuten vor
Aus der Vergangenheit hat man gelernt, dass absolut nichts passieren wird!

Gerade beim Thema Ukraine in Verbindung mit Attentaten oder Terroranschlägen wird man sich bedeckt halten, um ja nicht die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Die involvierten Personen werden schon dafür sorgen, und wenn es so ist wie bei Nord Stream und hochrangige Politiker davon wussten oder einbezogen sind, wird man sowieso nie mehr davon hören.

Schließlich müssen wir weiterhin Steuergeld dorthin schicken.
Da passt es nicht, das Bild des „Saubermanns“ zu beschmutzen.
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