Shapourzadeh spielte zuletzt für den iranischen Erstligisten Azin Steel Teheran. Seinen dortigen Vertrag kündigte Shapourzadeh aufgrund von ausstehenden Gehaltszahlungen. Die FIFA erteilte auf Intervention des OFC jetzt die vorläufige Spielberechtigung. Shapourzadeh darf damit ab sofort für die Kickers auflaufen und wird schon am morgigen Samstag im Kader für das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück stehen.
Amir Shapourzadeh begann seine Profilaufbahn beim FC Hansa Rostock, dort unterschrieb er vor der Saison 2005/2006 seinen ersten Profivertrag. Im Sommer 2008 wechselte der Stürmer zum FSV Frankfurt. Ein Jahr später unterschrieb er einen Vertrag bei Azin Steel Teheran. Shapourzadeh bestritt bisher 16 Erstliga- und 61 Zweitligaspiele.
Amir Shapourzadeh: „Ich freue mich sehr darüber, dass ich nun endlich für den OFC auflaufen darf und ich hoffe, ich bekomme schon bald die Gelegenheit dazu. Die Kickers sind ein toller Verein, ich wollte unbedingt hierher. Ich habe schon die letzten Wochen mit der Mannschaft trainiert, die Jungs haben mich sehr gut aufgenommen. Ich fühle mich hier schon richtig wohl.“
OFC-Sportkoordinator Ramon Berndroth: „Amir Shapourzadeh ist ein Spieler, der perfekt zu uns passt. Er hat in den letzten Wochen viel Herzblut bewiesen und uns mehrfach gezeigt, dass er unbedingt nach Offenbach kommen will. Er ist eine neue Option für unsere Offensive.“
OFC-Trainer Arie van Lent: „Ich freue mich sehr darüber, dass Amir Shapourzadeh nach der Freigabe durch die FIFA nun für uns auflaufen kann. Er ist ein Spieler, der uns mit seiner Schnelligkeit weiterhelfen kann. Amir Shapourzadeh wird schon morgen im Kader für das Heimspiel gegen Osnabrück stehen.“


