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Mehr als 200 Grimmels nahmen 2025/2026 an Erasmus+-Mobilitäten teil

Mehr als 200 Grimmels nahmen 2025/2026 an Erasmus+-Mobilitäten teil

Noch nie haben so viele Schülerinnen und Schüler des Grimmelshausen-Gymnasiums an Erasmus+-Mobilitäten teilgenommen wie in diesem Schuljahr.

Knapp 200 Grimmels nutzten die Möglichkeit, im europäischen Ausland neue Erfahrungen zu sammeln, andere Kulturen kennenzulernen und vor allem ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen.

Das Erasmus+-Programm unterstützte dabei zahlreiche Gruppenmobilitäten nach Arvika (Schweden), Clamecy und Korsika (Frankreich), Florenz (Italien) sowie nach Santiago de Compostela, Algeciras und Tudela (Spanien). Darüber hinaus wurden verschiedene individuelle Mobilitäten gefördert, insbesondere mehrwöchige Aufenthalte von vier bis sechs Wochen in Frankreich und Spanien. Auch zwei Betriebspraktika in Frankreich konnten durch Erasmus+ ermöglicht werden, ebenso wie ein „Job-Shadowing“ in Finnland.

Neben den eigentlichen Erasmus+-Mobilitäten konnten in diesem Jahr zudem Fahrten nach Brüssel, Luxemburg/Verdun, Metz und Straßburg aus restlichen Erasmus+-Mitteln bezuschusst werden. Dies entspricht einem der zentralen Ziele des Erasmus+-Programms: möglichst vielen Schülerinnen und Schülern internationale Erfahrungen und europäische Begegnungen zu ermöglichen.

Bereits im Januar 2026 überreichten Fachbereichsleiter Eiko Fues, die Kulturschulbeauftragte Christine Heinrich sowie Erasmus+-Koordinatorin Nathalie Grischkat im Rahmen der Preisverleihung für das neue Erasmus+-Grimmels-Logo Zertifikate an Schülerinnen und Schüler, die bereits in den vergangenen Jahren an individuellen Erasmus+-Mobilitäten teilgenommen hatten.

Am 20. Mai 2026 erhielten schließlich alle Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr mit Erasmus+ im Ausland waren, ihre Zertifikate. Bei der Übergabe betonten Eiko Fues, Nathalie Grischkat sowie Mareike Böhm, die die Praktika betreute, insbesondere den Mut und das Engagement der Teilnehmenden. Ein längerer Aufenthalt allein in einem fremden Land sei eine große persönliche Herausforderung, die zugleich wertvolle Erfahrungen ermögliche.

Darüber hinaus leisteten die Schülerinnen und Schüler durch ihre Teilnahme einen wichtigen Beitrag zum europäischen Austausch. Internationale Begegnungen fördern das Verständnis für andere Kulturen – ganz im Sinne eines gemeinsamen Europas.

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