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Keiler Bier

Hier bin ich, also bleib' ich

Hier bin ich, also bleib' ich

Zum Existenzrecht von Staaten äußert sich VORSPRUNG-Leser Horst Valentin in seinem Leserbrief.

Höfler Fenster

"Was ist kennzeichnend, dass ein Staat ein Existenzrecht (natürlich zukünftig für immer) hat - außer dass die maßgeblichen Weltmächte, die im Westen zu Hause sind, ein starkes Interesse an der Existenz haben?

Wenn das der Fall ist, haben Staaten wie beispielsweise Russland und der Iran ein ewiges Existenzrecht. Oder ist wie im Fall Isreals das Bedürfnis einer Religion nach einem eigenen Staat bereits das Recht auf den eigenen Staat? Dann müsste auch der IS einen eigen Staat haben dürfen.

Warum wird hier so ein Auwand betrieben, um Isreal ein Existenzrecht zuzuerkennen? Der jetzige Staat Isreal ist meines Wissens unter skandalösen Bedingungen entstanden und verhält sich völkerrechtswidrig, was für mich nicht für ein Existenzrecht spricht - außer es ist gewollt, auch gegen die Interessen der auf dem Gebiet lebenden Bevölkerung!"

Horst Valentin
Gelnhausen

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Kommentare

1
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
6 stunden vor
Warum muss sich Deutschland oder Europa überhaupt in solche Debatten einmischen?
Die Kriege sind nicht unsere Kriege, und trotzdem versucht Deutschland mit aller Gewalt, dort Fuß zu fassen.
So lange, bis wir am Ende selbst mitten im Konflikt stehen.

Für Reparationszahlungen hinterher sind wir ja auch immer wieder gut.
Sollen die Länder und Staaten doch existieren, wie sie wollen.
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0
Peter Meyer
14 stunden vor
Das Gebiet von Judäa jenseits des Jordans umfasste die Gaulanitis, die Batanäa, die Auranitis und die Trachonitis. Es lag östlich des oberen Jordans und nördlich des Jarmuk-Flusses. Dieses Gebiet wurde von den konservativen Juden mit Judäa jenseits des Jordans bezeichnet. Es lebten viele konservative Juden dort seit der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil (ab 538 v. Chr.).
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