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Hasselroth: Bewohner soll Haus in Brand gesetzt haben

Hasselroth: Bewohner soll Haus in Brand gesetzt haben

Feuerwehr und der Polizei rückten Sonntagfrüh, gegen 1.40 Uhr, gemeinsam zu einem gemeldeten Brand in der Richard-J.-Ruff-Straße aus. Betroffenen war eines der vier so genannten "Low-Cost-Häuser", welches in Vollbrand stand. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden, sodass an weiteren Häusern lediglich geringer Sachschaden an den Außenseiten entstand. Die vier Häuser direkt neben dem Sportplatz wurden 2016 von der Gemeinde für 190.000 Euro zur Unterbringung von Geflüchteten errichtet.

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Ein Trupp unter Atemschutz wurde von den Feuerwehren zur Erkundung eingesetzt, um festzustellen, ob sich noch Personen im Gebäude befanden. Glücklicherweise konnte nach einer ausführlichen Erkundung Entwarnung gegeben werden. Anschließend wurde die Brandbekämpfung im Innenangriff fortgesetzt. Zeitgleich wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz im Außenangriff eingesetzt, um das Feuer zu Bekämpfen und ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Häuser zu verhindern. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein dritter Trupp unter Atemschutz für Nachlöscharbeiten eingesetzt. Im Dachbereich mussten Bleche entfernt werden, um letzte Glutnester abzulöschen.

Neben der gesamten Feuerwehr Hasselroth waren die Drehleiter der Feuerwehr Freigericht sowie ein Kreisbrandmeister im Einsatz. Rettungsdienstlich waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst vor Ort. Ebenfalls an der Einsatzstelle befanden sich die Polizei, der Bürgermeister sowie das Ordnungsamt der Gemeinde Hasselroth. Insgesamt waren organisationsübergreifend mehr als 50 Einsatzkräfte im Einsatz.

Nach dem derzeitigen Stand richten sich die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung gegen den Bewohner der betroffenen Wohnung. Der 44-Jährige hatte eine leichte Rauchgasvergiftung und wurde im Nahbereich angetroffen. Er stand offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert über 3 Promille. Der Bewohner wurde nach einer medizinischen Versorgung in eine Fachklinik gebracht.

Es wurden keine weiteren Personen verletzt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf etwa 100.000 Euro. Die Brandermittler bitten mögliche Zeugen, die Beobachtungen im Bereich des Richard-J.-Ruff-Straße gemacht haben, sich unter der Rufnummer 06181 - 100 123 bei der Kriminalpolizei zu melden.

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Kommentare

1
Michael Degenhard
7 stunden vor
zitiere Ines Dietz:
Ich habe keine Klimaanlage, der Brandstifter schon (siehe Foto).


Welche Komplexe sich da aufgestaut haben und nichts mit Geflüchteten zu tun hat, ist am Kommentar von Ines Dietz zu erkennen.
Auf keinem Bild ist eine Klimaanlage zu erkennen. Die Behauptung wird aber trotzdem aufgestellt.

Das ist ein Zündel mit Hass - ohne Sinn und Verstand.

Bleibt objektiv und sachlich.
Es gibt genug zu kritisieren, aber unsachlicher Populismus ist immer falsch.
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Pete
6 stunden vor
Und selbst wenn da eine Klimaanlage zu sehen ist - die könnte die günstigste Variante gewesen sein, in dem Haus eine Heizung einzubauen.
Nicht vergessen: Eine Split-Klimaanlage ist nichts anderes als eine Luft-Luft Wärmepumpe. Eine sehr effiziente Heizung / Kühlung für geringes Geld. Ich nutze sie in der Übergangszeit anstelle der Gas-Zentralheizung - weil billiger am Ende.
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Ines Dietz
7 stunden vor
zitiere Michael Degenhard:
zitiere Ines Dietz:
Ich habe keine Klimaanlage, der Brandstifter schon (siehe Foto).


Welche Komplexe sich da aufgestaut haben und nichts mit Geflüchteten zu tun hat, ist am Kommentar von Ines Dietz zu erkennen.
Auf keinem Bild ist eine Klimaanlage zu erkennen. Die Behauptung wird aber trotzdem aufgestellt.

Das ist ein Zündel mit Hass - ohne Sinn und Verstand.

Bleibt objektiv und sachlich.
Es gibt genug zu kritisieren, aber unsachlicher Populismus ist immer falsch.



So schnell entsteht kein Hass, nicht wegen einer Klimaanlage. Also verbreiten Sie nicht so einen Unsinn. Ihr Kommentar ist vielmehr provozierend und spaltend, weil Sie mir Hass unterstellen, nur weil ich kritisch bin. Dann habe ich mich eben getäuscht, es ist keine Klimaanlage. Es bleibt aber ein besoffener Flüchtling, der offenbar sein ihm zur Verfügung gestellte Bleibe zerstörte und durch den Brand auch noch andere Menschen gefährdete. Greifen Sie mal lieber diesen Aspekt auf, statt mir Hass zu unterstellen
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Michael Degenhard
2 stunden vor
Der ursprüngliche Kommentar von Ines Dietz lässt sich (leider) so einschätzen:

Selbst wenn sich der Verdacht in diesem spezifischen Fall bestätigt hat – dass ein betrunkener Bewohner den Brand (mutmaßlich oder tatsächlich) verschuldet hat –, bleibt der Kommentar ein Lehrstück für Hassrede und Hetze.
Dass ein realer Kern existiert, ändert nichts an der Absicht und der Dynamik des Textes. Im Gegenteil: Solche Vorfälle werden von Rechtspopulisten und Hetzern im Netz gezielt instrumentalisiert. Der Kommentar ist aus folgenden Gründen als stark hassschürend zu bewerten:
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Michael Degenhard
2 stunden vor
1. Kollektivschuld und Generalisierung
Der Verfasser schreibt nicht über ein Individuum, das einen schweren Fehler begangen hat, sondern nutzt den Vorfall, um ein Feindbild zu bedienen. Durch den sarkastischen Einstieg („Er bekommt bestimmt bald ein neues Häuschen“) wird das individuelle Fehlverhalten sofort auf die gesamte Gruppe der Geflüchteten projiziert. Es wird das Narrativ bedient, dass „die“ alle unverschämt, fordernd und zerstörerisch seien und vom Staat belohnt würden.
2. Das Narrativ der „Ungerechten Bevorzugung“
Die frei erfundene Behauptung mit der Klimaanlage und dem „neuen Häuschen“ dient einem klassischen Mechanismus der Hetze: Neid und Missgunst schüren.
Dem Leser wird suggeriert: „Schaut her, die leben im Luxus, zerstören ihn selbst und wir Steuerzahler schenken ihnen dafür das nächste Haus, während es uns schlechter geht.“
Das Ziel ist es, die einheimische Bevölkerung emotional gegen Geflüchtete aufzubringen, indem eine künstliche Ungerechtigkeit konstruiert wird.
3. Instrumentalisierung von Einsatzkräften
Der Dank an die Feuerwehr ist hier nicht ehrlich gemeint, sondern dient als moralisches Schutzschild (sogenanntes Virtue Signaling). Der Kommentierende stellt sich auf die Seite der „guten, hart arbeitenden Retter“, um seine eigene Gehässigkeit dahinter zu verstecken. Er nutzt den Respekt, den die Feuerwehr in der Gesellschaft genießt, um den Hass auf den Verursacher moralisch aufzuwerten.
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Ines Dietz
9 stunden vor
Ich habe keine Klimaanlage, der Brandstifter schon (siehe Foto). Er bekommt bestimmt bald ein neues Häuschen. Ein großer Dank an die Feuerwehrleute, die sich auch Besseres vorstellen können, als Sonntagnacht das gelegte Feuer eines besoffenen Flüchtlings zu bekämpfen.
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uǝʌS
9 stunden vor
Rechtsradikaler Anschlag?
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Wutbürger
6 stunden vor
zitiere uǝʌS:
Rechtsradikaler Anschlag?


Hundert pro. Gestern haben bestimmt einige rechte Aktivisten dem armen Kerl ein Fass Rum vor die Tür gestellt. Sapperlott.
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0
R. Schneider
4 stunden vor
zitiere Wutbürger:
zitiere uǝʌS:
Rechtsradikaler Anschlag?


Hundert pro. Gestern haben bestimmt einige rechte Aktivisten dem armen Kerl ein Fass Rum vor die Tür gestellt. Sapperlott.


...und einen saftigen Schweinsbraten.
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