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Hessengeld: "Ein absolutes Erfolgsprojekt"

Hessengeld: "Ein absolutes Erfolgsprojekt"

Das von der CDU-geführten Landesregierung im Februar 2024 auf den Weg gebrachte und im Mai 2024 im Hessischen Landtag beratene Landesförderprogramm HESSENGELD hat sich nach Ansicht des finanzpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Michael Reul, als voller Erfolg erwiesen.

Gilde der Marktschreier

"Mit dem Landesförderprogramm unterstützt Hessen den Erwerb der ersten selbstgenutzten Immobilie, indem die Grunderwerbsteuer mit bis zu 10.000 Euro je Käufer (maximal 20.000 Euro) sowie zusätzlich mit 5.000 Euro je Kind erstattet wird. Die Auszahlung erfolgt in zehn Jahresraten. Seit dem Programmstart wurden bereits nahezu 18.000 Förderanträge bewilligt und über 277 Millionen Euro HESSENGELD bewilligt. Über 14.500 Haushalte haben bereits Auszahlungen erhalten. Rund 160 Millionen Euro der bewilligten Fördersumme entfallen auf Familien – fast 60 Prozent des Gesamtvolumens. Mit dem Hessengeld machen wir Wohneigentum erreichbar. Gerade junge Familien werden beim Schritt in die eigenen vier Wände spürbar entlastet. Das stärkt die private Vermögensbildung. Es schafft Sicherheit und ist zugleich eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, betont Reul.

Reul hebt hervor, dass das Programm weit über die Unterstützung einzelner Käufer hinauswirke: „Jeder Immobilienkauf löst weitere Investitionen aus – vom Handwerk über den Baustoffhandel bis hin zu regionalen Dienstleistern. Davon profitiert die Bauwirtschaft ebenso wie unsere Städte und Gemeinden, denn belebte Immobilienmärkte stärken die örtliche Wertschöpfung und sorgen langfristig für stabile Kommunen. Auch dieser Aspekt ist insbesondere für den ländlichen geprägten Raum sehr wichtig.“

Der Main-Kinzig-Kreis gehöre zu den größten Gewinnern des Landesprogramms. "Nach Angaben des Hessischen Finanzministeriums fließt bislang mehr HESSENGELD in den Main-Kinzig-Kreis als in jeden anderen Landkreis Hessens. Gleichzeitig zählt der Kreis zu den Regionen mit den meisten Antragstellern. Rund 90 Prozent der geförderten Käufer bleiben innerhalb ihres bisherigen Landkreises – ein starkes Signal für die Attraktivität der Heimatregion und die Stabilisierung der kommunalen Entwicklung. Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, dass das Hessengeld genau dort ankommt, wo es gebraucht wird. Es hilft Familien, stärkt den ländlichen Raum, setzt wichtige Impulse für die Bauwirtschaft und macht Hessen insgesamt lebenswerter. Das Hessengeld wirkt und ist deshalb ein erfolgreiches Förderinstrument mit messbarer Wirkung“, so Michael Reul abschließend.

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Kommentare

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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
13 minuten vor
Zitat:
Gerade junge Familien werden beim Schritt in die eigenen vier Wände spürbar entlastet. Das stärkt die private Vermögensbildung. Es schafft Sicherheit und ist zugleich eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, betont Reul...
Irgendwie steht das alles im Widerspruch zur restlichen Politik im Land.

Gerade junge Familien, die eine Immobilie kaufen, stehen oftmals vor steigenden Kosten, die durch den Bund verursacht wurden.

Zitat:
...Über 14.500 Haushalte haben bereits Auszahlungen erhalten.
Zitat:
Im Jahr 2025 verzeichnete Hessen das zweite Jahr in Folge einen Anstieg bei Zwangsversteigerungen. Laut Branchenberichten stieg die Zahl der bundesweiten Termine auf rund 14.500. Hauptursache für den Zwang zur Versteigerung sind gestiegene Zinsen und Raten bei Baufinanzierungen, die viele Eigentümer in finanzielle Not brachten.
Zitat:
Hessen-Statistik: In Hessen wurden 2.084 Eigentümer zum Zwangsverkauf gezwungen. Das bedeutet einen Anstieg um 6,9 Prozent.
Bundesweit 14.500, hessenweit 2.084.
Energiewende, Wärmepumpengesetz, Inflation, steigende Energiepreise, steigende Zinsen...
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0
heck
3 stunden vor
Hessengeld!
Aha!
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