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Hassia-Nachwuchs sammelt wertvolle Erfahrungen in Münster

Hassia-Nachwuchs sammelt wertvolle Erfahrungen in Münster
Von links: Steuermann Henri Kraus mit Hanna Pook, Hannah Meryem Kanbak, Damian Braun und Giuseppe Malerba.

Mit vielen neuen Eindrücken, starken Leistungen und großem Teamgeist kehrten die U15-Ruderinnen und -Ruderer des Hanauer Ruderclub Hassia vom Bundeswettbewerb in Münster zurück.

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Beim Saisonhöhepunkt der 12- bis 14-Jährigen vertraten sieben Nachwuchsathletinnen und -athleten die Hassia-Farben und sammelten bei ihrem ersten Auftritt auf Bundesebene wertvolle Erfahrungen.

Der Bundeswettbewerb begann mit der 3.000-Meter-Langstrecke. Der Mixed-Doppelvierer mit Giuseppe Malerba, Damian Braun, Hannah Meryem Kanbak, Hanna Pook und Steuermann Henri Kraus zeigte seine bislang beste Langstreckenleistung in dieser Besetzung. In einem leistungsstarken Feld bedeutete die 13. schnellste Gesamtzeit den Einzug ins C-Finale. Simon Firnges und Henri Dörner erwischten im Jungen-Doppelzweier zunächst einen guten Start, verloren nach der Wende bei schwierigen Wind- und Wellenbedingungen jedoch etwas an Boden. Als Gesamt-16. qualifizierten sie sich für das D-Finale.

Am Samstag stand der allgemeine Sportwettbewerb im Mittelpunkt. Hier überzeugten die Hanauer Nachwuchsruderinnen und -ruderer vor allem als Team: Giuseppe Malerba, Damian Braun und Hanna Pook gewannen mit ihrer hessischen Riege ebenso die Silbermedaille wie Hannah Meryem Kanbak, Henri Kraus und Henri Dörner. Simon Firnges belegte mit seiner Mannschaft Rang vier. Neben den sportlichen Disziplinen war auch ein Wissenstest Bestandteil des Wettbewerbs.

Zum Abschluss über die 1.000 Meter zeigte der Hassia-Nachwuchs noch einmal sein Können. Der Mixed-Doppelvierer belegte nach einem spannenden Rennen den vierten Platz im C-Finale und schloss den Bundeswettbewerb als 14. der Gesamtwertung ab. Simon Firnges und Henri Dörner ließen sich vom Rückschlag auf der Langstrecke nicht entmutigen, gewannen ihr D-Finale souverän mit großem Vorsprung und erzielten über die 1.000 Meter die achtschnellste Zeit aller Boote ihrer Altersklasse.

„Ich bin unglaublich stolz auf unsere Mannschaft. Alle haben an diesem Wochenende großen Einsatz, Disziplin und vor allem echten Teamgeist gezeigt. Nach Rückschlägen haben sie sich gegenseitig motiviert, als Team funktioniert und bis zum letzten Rennen alles gegeben. Genau diese Erfahrungen machen den Bundeswettbewerb so wertvoll und geben den Kindern viel Selbstvertrauen für ihre weitere sportliche Entwicklung“, zog Trainerin Jacky Reitz ein positives Fazit.

Für einige der Hanauer Nachwuchstalente beginnt nun der Wechsel in die B-Juniorenklasse. Ein Großteil des Teams darf im kommenden Jahr noch einmal beim Bundeswettbewerb antreten – dann mit dem Ziel, in Brandenburg auf den Erfahrungen aus Münster aufzubauen.

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Von links: Hinten Hanna Pook, Simon Firnges, Henri Dörner, Trainerin Jacky Reitz, vorne Henri Kraus, Giuseppe Malerba, Damian Braun und Hannah Meryem Kanbak.

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Von links: Henri Dörner und Simon Firnges freuen sich über den Sieg in ihrem Lauf über 1000m im Doppelzweier.

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Simon Firnges (links) und Henri Dörner im Doppelzweier.

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Von links: Steuermann Henri Kraus mit Hanna Pook, Hannah Meryem Kanbak, Damian Braun und Giuseppe Malerba.

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